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Mein Hühnersuppenrezept

Und hier kommt mein altbewährtes Rezept für die Hühnersuppe

Zutaten:
1 Suppenhuhn (möglichst aus Bio-Produktion)
1- 2 Möhren je nach Größe
1 Stück Sellerie ca. 75g
1/2 – 1 Stange  Lauch/Porree je nach Größe
1-2  Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 kleines Stück Ingwer ca. 10g – je nach Geschmack
1 Petersilienwurzel
1-2 Teel. Salz
1 kräftige Prise Pfeffer
1 Teel. Liebstöckel (Maggikraut) getrocknet oder tiefgefroren
1 Teel. gekörnte Brühe ohne Hefe


Zubereitung:
Suppenhuhn putzen (Federreste entfernen) waschen, Bürzeldrüse abschneiden.
Möhren, Petersilien und Lauch in etwas kleinere Stücke schneiden , Zwiebel vierteln. Die äußere Haut der Knoblauchzehe entfernen. Ingwer von der Schale befreien.
Das Suppenhuhn, Gemüse und Gewürze in einen großen Topf geben und mit kaltem Wasser auffüllen. Alles mind. 1 1/2 Stunden köcheln lassen. Im Schnellkochtopf geht’s etwas schneller.
Wenn das Huhn weich ist – Gabelprobe oder man sieht dass das Fleisch von den Knochen fällt –herausnehmen und abkühlen lassen. Fleisch von den Knochen lösen.
Die Hälfte des Fleisches klein schneiden und wieder in die Suppe geben. Rest aufheben z.B. für einen Geflügelsalat oder für Nudeln mit Champignon-Sahne-Soße…
Die Suppe mit Suppennudeln, Backerbsen, klein geschnittenen Pfannkuchen (Flädle), Grießnockerl, Pressknödeln oder auch Maultaschen servieren.
Frische gehackte Petersilie – wahlweise auch gefrorene – portionsweise in die Suppenteller geben.
Fertig ist eine leckere und auch gesunde Suppe.

So eine Hühnersuppe kocht super „nebenbei“. Man kann sie z.B. am Wochenende oder am Abend gut vorbereiten. Wenn man dann Lust auf die Suppe hat, muss sie nur noch aufgewärmt oder aufgetaut werden.

Mein Tipp:
Die Suppennudeln extra vorher kochen und in einer separaten Schüssel servieren. Lediglich die Grießnockerl müssen in der Suppe mitgekocht werden.
Dann kann sich jeder die Suppeneinlage holen, die er möchte und die Suppennudeln und die Suppe können gut getrennt aufgehoben oder auch eingefroren werden.
Natürlich kann man auch die Flädle und Pressknödel mal vorbereiten, wenn man gerade etwas Zeit hat und sie dann einfrieren.
Ich habe immer einen Vorrat in der Gefriertruhe und kann damit meiner Familie immer zwei bis drei verschiedene Suppeneinlagen bieten.

Viel Spass beim Nachkochen!

Autor: Monika Winhard

Hallo, ich bin Monika, zertifizierte Ernährungsberaterin und Gesundheitscoach. Seit 2014 unterstütze ich meine Klienten dabei ihr Lebensschiff mit der richtigen Ernährung wieder auf Kurs zu bringen.

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